EinschliESSLich / AusschliESSLich
11.11.2010 – 12.12.2010, SCHÖMER-HAUS
Studierende des Kollegs Fotografie und audiovisuelle Medien
der Höheren Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt
reagieren auf Werke der Sammlung ESSL
Der Titel „EinschliESSLich / AusschliESSLlich“ ist mehr als nur ein Wortspiel mit dem Namen der Sammlung ESSL. Er will auf die Unterschiedlichkeit der ausgestellten Werke verweisen.
Bei den Interpretationen sollte kein Medium ausgeschlossen, alle Möglichkeiten eingeschlossen werden. So bestehen die Arbeiten der KünstlerInnen zwar hauptsächlich aus Fotografien, diese stammen jedoch aus den unterschiedlichsten fotografischen Richtungen und es werden auch andere artverwandte mediale Gattungen und Techniken ausgestellt, wie der malerische Auftrag von Fotochemie auf Papier und eine Filmsequenz.
Ausschließlich das Thema war von Anfang an vorgegeben: Die eigenen Werke sollten durch
Interpretation oder Inspiration selbst gewählter Exponate der Sammlung ESSL entstehen.
Dabei wurde nicht nur eine Verbindung zwischen KünstlerInnen der Sammlung und FotografInnen der Graphischen geschaffen, sondern vor allem auch eine Verbindung zwischen Museum und Schule.
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© Vialle Estelle
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© Fabian Weiß
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"Die Auseinandersetzung mit einem Kunstwerk ist ein emotionaler Prozess. Es entsteht eine
Beziehung, bei der man nicht weiß, wie sie enden wird!", meinte eine Studentin des Erstlingsprojekts im Jahr 2005. Wie die Beziehung zwischen Museum und Schule verlaufen ist, lässt sich nun an dem hier ausgestellten zweiten Projektdurchlauf positiv ablesen.
Wie sich die Beziehung zu den Kunstwerken entwickelte, können ausschließlich die ausgestellten Werke kommunizieren – einschließlich deren SchöpferInnen.
AusstellerInnen: Rosmarie Frais, Stefanie Freynschlag, Csaba Gyönös, Isabella Kohout, Michael Krebs, Reinhard Lang, Verena Nagl, Maria Noisternig, Hanna Pribitzer, Anna Rogenhofer, Barbara Ster, Estelle Vialle, Katrin Vogg, Fabian Weiß, Lisa Zalud
Presseanfragen
Erwin Uhrmann (Leitung): +43 (0) 2243/370 50 60, uhrmann@essl.museum
Regina Holler-Strobl: +43 (0) 2243/370 50 62, holler-strobl@essl.museum
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updated: 07.11.2010
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